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Angefangen habe ich mit folgendem Brauinventar!
- Einen Einkochtopf (meiner Mutter gestohlen) mit 29Liter
Fassungsvermögen und 1,8 kw/h. Damit bin ich immer auf 18 - 20
Liter Auschlagmenge gekommen.
- Die beiden Kunststoffbehälter sind das Filtersystem.
Oben, der Filterfix; hier kommt entweder der Maischesack zum abläutern
rein oder nach dem Würzekochen das
Filtertuch zum entfernen des Heisstrubes. Unten der Auffangbehälter
der dann auch als Gärbottich dient..
- 2-4 Kunststoffeimer (lebensmittelecht). Ich habe diese
immer als Zwischenbehälter, zum Umschütten oder auch zum kühlen
in der Badewanne verwendet.
- Das Abfüllrohr mit Gegendruckventil damit es beim
abfüllen nicht so schäumt.
- Was hier nicht zu erkennen ist; Ich benutzte zum Extraktmessen
eine Spindel. Ich benutzte dazu eine Spindel mit 1/10tel teilung und
Temperaturmessung und abgleich. Damits wirklich ganz genau wird.
- Kronenkorkverschliesser (Ich habe auch Bügelverschlüsse,
aber KK`s finde ich hygienischer).
- Eine Schrottmühle (frisch geschrotetes Malz ist
besser als eines das wochenlang geschrotet in der Gegend rumsteht.
- Ihr müsst auch eine Möglichkeit schaffen eurer
Wasser fürs Anschwänzen (auswaschen des Restextraktes) aufzuheizen,
Am Anfang nehmt dazu ganz einfach den heimischen Herd und Kochtöpfe.
- Ein Braupaddel; Zum Umrühren der Maische. Ich habe
mir allerdings gleich von Anfang an ein Rührwerk gebaut.
- Die Belüftungseinrichtung: Am Anfang habe ich die
Würze von einem Eimer in den nächsten geschüttet. Das
war mir dann zu streßig. Abhilfe geschaffen habe ich dann durch
eine Aquariumsbelüftungspumpe mit Sterilfilter.
- Waage: Zum Abmessen von Malz und Hopfen.
- mindestens ein Messbecher
- Thermometer zur Temperaturkontrolle beim Maischen (Wichtig).
- Reinigungsmittel und Desinfektionsmittel: Keine Haushaltsreiniger
verwenden da diese schlecht spülbar sind. Ich verwende das Chempro.
- Flaschenbürste und Tüllenbürste
- Einen Schwamm: Gibts auch im Supermarkt
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