| Spindeln |
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Wichtig für den Es gibt Durch die Dichte der Flüssigkeit ensteht ein Auftrieb. Ist der Extraktgehalt also höher ist die Eintauchtiefe geringer. Ihr nehmt also eine Probe (im Kaltbereich auf saubere Gerätschaften achten) und entgast (CO2) diese wenn Ihr diese bei der Gärung nimmt. Der CO2 Auftrieb verfällt das Ergebniss. Die CO2 entfernt Ihr indem Ihr die Probe von einem Behältniss (Messbecher) zum anderen hin- und herschüttet. Ihr seht es am Schaum wenn genügend ausgegast worden ist. Eine andere, genauere Methode ist das Bier durch einen Faltenfilter laufen zu lassen. Gibts bei Barby & Kühner. Am besten ist es bei einer Temperatur von 20° C zu spindeln. Da die meisten Spindeln auf diese Temperatur geeicht sind. Moderne Spindeln haben aber eine Temperaturmessung mit eingebaut und eine Skala an der man gleich die Differenz abziehen oder dazurechenn kann. Wenn Ihr die CO2 entfernt habt schüttet Ihr das Bier in einen Spindelzylinder. Bis knapp unter den Rand und taucht dann vorsichtig die Spindel ein. Die Spindel wird nicht einfach hineinfallen gelassen sondern vorsichtig an den Punkt geführt an dem der ungefähre Messpunkt ist. Da, wenn am Stiel Flüssigkeit haftet wird das Ergebniss verfälscht. Nun wartet Ihr bis die Spindel zur Ruhe kommt und lest am Meniskus ab. Bei Spindeln die unten abgelesen werden müssen muss das drauf stehen. Nun habt Ihr das Ergebniss und Ihr müsst nur noch über die Temperatur korrektieren.
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